Israel ist ein sehenswertes und interessantes Land, geprägt von unterschiedlichen Kulturen und buntem Zeitgeschehen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, kulturelle Vielfalt und architektonische Meisterwerke faszinieren jeden Besucher. Sonnenverwöhnte Landschaften und hügelige Gebiete erstrecken sich hinter den goldenen Stränden der Mittelmeerküste. Der alte Masada Palast von Herodes liegt an der südlichen Küste des Toten Meers und von dort aus hat man eine wunderschöne Aussicht auf das Moab Gebirge. Die Hauptstadt Jerusalem ist eine bemerkenswerte Stadt mit ihren historischen Stätten und Ruinen. Für drei Religionen ist die Stadt heilig, denn die Wand des Weinens (bekannt auch als Westliche Wand, auf Hebräisch Ha-Kotel Ha-Maaravi) ist der übergebliebene Teil der Stützwand rings um den Tempelberg in Jerusalem. Tausende Pilger und Touristen ziehen hierher, um einen Zettel mit Bitte zu Gott zwischen den Steinen der Wand zu lassen. In der Stadt Haifa ist das geistige Zentrum der Bahai-Gemeinde, deren Ideale Symmetrie und Schönheit anstreben. Der Berg Zion, das Davidsgrab, die Kirche der Heiligen Schrift – das alles ist Israel!
Israel-das Heiliger Land.... Ein Reiseberich über Israel von Anita Klassen.
Teil 1
10. August 2008: Der große Tag ist da, die lang ersehnte Reise nach Israel beginnt!
Unterwegs war ich mit der Reisegruppe Beth-Shalom mit 44
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Auf den Spuren Moses.... Ein Reisebericht über Sinai-Wüste von Anita Klassen. Nach den spannenden Tagen in Israel machten wir uns am 18. August sehr früh morgens auf den Weg weiter in den Süden nach Ägypten. Hier wollten wir
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Grönland und me(h)er... einige unserer (Faltboot) reisen z.B. Grönland, Skandinavien allgemein...aber auch Italien und Israel
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Radtour durch Jordanien, Israel und Ägypten... In 7 Wochen von Eilat nach Aqaba, ins Wadi Rum, Petra und dann über Israel, Sinai nach Kairo und Luxor. Zurück nach Eilat und dann an das Tote Meer, Jerusalem und in die Negev Wüste.
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Reisen in der Welt..., Nepaltrekking... Gegen elf Uhr hielt der Bus für die Mittagspause für 30 Minuten an. Die Einheimischen machten sich schnurstracks in den Imbiß auf. Nach einigem Gucken und Nachfragen ließen sich Jörg und ich dann auch
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